Die nächsten Annahmetermine sind:
7. Februar und 7. März
in der Zeit von 10-12 Uhr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Aktuelles
7.1.2026: Absage der Hilfsgütersammlung
Liebe Spenderinnen und Spender,
wir hatten für den 10. Januar eine Hilfsgütersammlung angekündigt und müssen diese nur schweren Herzens absagen. Die Wetterprognose verkündet für diesen Tag ein gefährliches Winterwetter mit hohem Risikopotenzial für den Straßenverkehr. Wir möchten aus diesem Grunde weder unsere Spenderinnen und Spender noch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Straßen unterwegs wissen.
Bitte bewahren Sie Ihre Spende bis zum nächsten Termin, dem 7. Februar auf. Wenn Sie allerdings Platzprobleme haben, dann geben Sie diese Spende an einen Hilfsverein für Flüchtlinge oder an einen Sozialverein, der diese sicher ebenso gut gebrauchen kann.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen, dass Sie diese prognostizierten Verhältnisse gesund überstehen!
19.12.2025: Weihnachtsgruß
Liebe Mitarbeiter und Freunde des Vereins „Kinder von Tschernobyl“,
im Angesicht des immer noch anhaltenden Krieges in der Ukraine fällt es mir schwer die richtigen Worte für einen Weihnachtsgruß zu finden.
Doch waren die Zeiten damals besser als der geboren wurde, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern? Es waren Zeiten der Wirren, Aufstände und der Unterdrückung durch einen größenwahnsinnigen Herrscher! Kommt uns das nicht sehr aktuell vor? Und doch lesen wir in der Bibel dass Gott es genau für den richtigen Zeitpunkt hielt dass jenes Kind geboren werden sollte das die Welt veränderte! Das gibt uns auch in unserer zerrissenen Zeit Hoffnung!
Lasst uns deshalb trotz allem hoffnungsvoll bleiben und an unserem kleinen Ende Gutes entstehen lassen. Lasst uns weitermachen in der Unterstützung der Not leidenden Bevölkerung in der Ukraine! Die Menschen hoffen auf Gottes Hilfe – aber auch auf unsere Hilfe.
Sie alle, Mitarbeiter und Spender, haben dazu beigetragen die Not zu lindern, den Menschen dort zu signalisieren: ihr steht nicht alleine da! Wir sehen euch! Wir sehen eure Not und Trauer!
Und wir helfen so, wie unsere Kräfte es zulassen.
Vielen Dank für Ihren Einsatz auf vielfältige Art und Weise!
Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr wünscht Ihnen
Gisela Steinbach.
27.10.2025: Rückmeldung aus der Ukraine
Auf unseren letzten Hilfstransport erreichten uns verschiedene Rückmeldungen aus der Ukraine/Bila Zerkwa. Die Menschen sind sehr dankbar, dass wir an sie denken und sie mit diesen Transporten wirksam unterstützen. So erhielten wir ein Video, aus dem wir hier das Bild eines kriegsversehrten jungen Mannes zeigen, der sich über einen Rollstuhl aus Deutschland freut, den er nach seinem Krankenhausaufenthalt nutzen kann. Er hat im Krieg beide Beine und ein Auge verloren.
Das schöne Spielzeug, das wir von unseren Spendern erhalten, ist für die Kinder eine kleine Ablenkung von den Schrecken des Krieges.

22.9.2025: Hilfstransport nach Bila Zerkwa/Ukraine
Heute schickten wir wieder einen Hilfstransport nach Bila Zerkwa in die Ukraine. Das Hilfs- und Missionswerk „Friedensstimme“ aus Marienheide hatte sich wieder bereit erklärt den Transport durchzuführen.
Um 17 Uhr waren LKW und Anhänger optimal vor dem Lager in Kierspe Vorth geparkt und die Beladung der fast genau 1.000 Kartons erfolgte in knapp zwei Stunden. Regionale Fahrradhändler hatten uns Kartons zur Verfügung gestellt, sodass die neun gespendeten Fahrräder in geeigneter Verpackung verladen wurden. Für die vier Kinderwagen, die jetzt auf dem Weg zu ukrainischen Babys sind, wurde die Verpackung aus Fahrradkartons zurechtgeschnitten und gefaltet, wie auch für die zwölf Rollatoren und den Rollstuhl. Jede der siebzehn Matratzen war sorgfältig in Plastikfolie verpackt, um den Transport unbeschadet zu überstehen.
Alles in Allem transportiert der LKW aus Marienheide gut 10.000 kg guter Hilfsgüter einschließlich Wäsche, Kleidung, Schuhen und Spielzeug und wird in der Ukraine große Freude auslösen. Die Menschen freuen sich sehr über die guten Sachen aus dem Märkischen und dem Oberberbergischen Kreis, die besser sind als die dort im Sekond-Hand-Laden gekauften Stücke und außerdem sind sie kostenlos.
Bei der Verteilung der Hilfsgüter werden die Kartons vor den Augen der Menschen geöffnet, sodass es klar ist, dass sich niemand von den Mitarbeiterinnen der Kirchengemeinde vorab mit den besten Stücken bedient hat. Die kleine Kirche in Bila Zerkwa legt großen Wert auf Transparenz und darauf, dass die Bedürftigen sich wertgeschätzt wissen. Das wird auch dadurch unterstützt, dass die Menschen erkennen können, liebevoll und sorgfältig die Hilfsgüter verpackt sind.
Gisela Steinbach, unsere Vorsitzende erzählt, dass ihr immer wieder der tiefe Dank der ukrainischen Menschen übermittelt wird. Die Menschen schöpfen Hoffnung und Kraft aus dem Wissen, dass sie nicht vergessen sind. Gisela möchte auf diesem Wege den Dank der Menschen auch an alle Spenderinnen und Spender weitergeben, die mit ihren Geld- und Sachspenden diese Hilfstranporte ermöglichen.
Hier ein paar Bilder von der heutigen Aktion:



Nach knapp zwei Stunden wird der letzte Karton auf den Anhänger verladen. Der Motorwagen ist ebenfalls bis zum letzten Karton voll.
20.2.2025: Hilfstransport in Bila Zerkwa angekommen
Unser Hilfstransport ist heute in Bila Zerkwa angekommen. Stepan Gubatij, der Pastor der ev. Kirchengemeinde, mit der wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten schrieb uns dazu Folgendes:
„Wir sind Ihrer Organisation für die Unterstützung, die Sie unserem ukrainischen Volk leisten, sehr dankbar. Ihre Aufmerksamkeit für uns gibt uns die Gewissheit, dass wir nicht im Stich gelassen und nicht allein sind. Nach drei Jahren ständigem Krieg ist unser einfaches Volk sehr müde! Vielen Dank an alle Mitarbeiter. Gott segne Sie.“
Der Transport beinhaltete mehr als 1000 Kartons mit Kleidung, Wäsche, Schuhen und Spielzeug. Außerdem lieferten wir gespendete Matratzen, Fahrräder, Rollstühle, Rollatoren und ähnliche Hilfsmittel. Auch Stoffe und zwei Nähmaschinen waren dabei, weil einige Frauen Unterwäsche und Tarnkleidung für die Soldaten nähen.
Wir möchten hiermit den Dank der ukrainischen Menschen an unsere Sach- und Geldspender weitergeben.

11.10.2024: Suppenküche in Bila Zerkwa
Heute erhielt ich wieder eine Nachricht aus Bila Zerkwa. Stepan Gubatij schrieb mir:
"Wir versorgen die Leute weiterhin mit Essen, etwa 60 Leute kommen, um Suppe und Sandwiches zu essen. Es sind Flüchtlinge, Rentner und Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben.
Vielen Dank dafür, dass wir gemeinsam dem Volk der Ukraine dienen können."


Wir geben diesen Dank an unsere Spender weiter, die uns nun schon so viele Jahre ihre Spenden für die bedürftigen Menschen in der Ukraine anvertrauen. Besonders in dieser Kriegszeit ist solche Art der Hilfe aus Deutschland unschätzbar wichtig. Sie vermittelt den Menschen, dass sie nicht vergessen sind und in ihrem Leid nicht allein gelassen werden.
17.7.2024: Kinderfreizeit in Kriegszeiten

In Bila Zerkwa/Ukraine ist eine Kinderfreizeit angelaufen, an der 140...150 Kinder teilnehmen. Unser Partner, die kleine ev. Kirchengemeinde in Bila Zerkwa hat diese Freizeit organisiert, um den Kindern ein paar Tage Unbeschwertheit zu schenken. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen unseren Spendern bedanken, dass Sie mit Ihren Spenden auch solche tollen Maßnahmen ermöglichen.
1.7.2024: Hilfstransport angekommen
Der LKW ist nach unüblich kurzer Zeit vor Ort in Bila Zerkwa angekommen. Vermutlich half die neue Regelung der Zollbehörden, dass jeder Hilfstransport einen speziellen Code braucht, mit dem der Empfänger für diese Lieferung festgelegt ist. Der Grund für diese Neuregelung ist, dass es viele Hilfstransporte in die Ukraine gab, die geliefert wurden ohne vorher festzulegen, wer der Empfänger sein sollte. Einige Leute haben dann ihre Sachen einfach an der nächsten Tankstelle abgeladen und sind wieder nach Hause gefahren ohne sich um die Verwendung zu kümmern. Das ist "Hilfe", die niemand will und braucht.
Wir sind sehr froh, dass wir in Bila Zerkwa eine evangelische Kirchengemeinde haben, die unser Partner ist und die sehr fähig ist, solche Hilfe zu organisieren. Da wir die Kartons mit deren Inhalt beschriften, werden sie beim Entladen sofort sortiert gestapelt, um den Zugriff für die Verteilung gezielter und leichter zu machen.
Aber nicht nur organisatorisch ist unser Partner sehr kompetent. Wir sehen immer wieder, wie warmherzig diese Gemeinde den Menschen zugewandt ist. So leben im Gemeindehaus etliche Binnenflüchtlinge und regelmäßig fährt man in die aktuelle Kriegszone, um die Menschen dort mit dem Nötigsten zu versorgen und ihnen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.
Wir wünschen den Freunden viel Kraft für die nächsten Wochen, die mit sehr viel zusätzlicher Arbeit verbunden sein werden, um unsere Hilfsgüter an die Bedürftigen zu verteilen. In einem korrupten Land geht nichts über Partner, die kompetent und verlässlich sind, weil sie wissen, dass sie für ihr Handeln ihrem Gott gegenüber verantwortlich sind, der ihnen die Sorge für schwächere Mitmenschen anvertraut hat.
24.6.2024: Hilfstransport Nr. 61
Heute haben wir einen neuen Hilfstransport zu unserem Partner nach Bila Zerkwa in die Ukraine geschickt. Fünfzehn Helfer haben den LKW mit Anhänger in gut einer Stunde beladen. Herzlichen Dank dafür allen! Herzlichen Dank auch allen Menschen aus dem Märkischen und dem Oberbergischen Kreis, die mit ihren Sach- und Geldspenden diesen Transport wieder ermöglichten.
Unser Partner in Wyschgorod hatte darum gebeten, dass wir Nähmaschinen schicken, damit die Bevölkerung für die Soldaten Textilien nähen kann.
Außerdem hatten wir gezielt für Unterwäsche gesorgt, weil die Soldaten nach 14 Tagen Dauerdienst ihre Unterwäsche komplett entsorgen müssen und ständig neue Wäsche brauchen. Die Ukraine braucht nicht nur Spaktakuläres wie hochtechnische Waffen, sondern auch ganz alltägliche Dinge, um diesen Krieg zu überstehen. Es ist berührend zu sehen, mit welchen Ideen und Einsatz die Bevölkerung hinter ihren Soldaten steht und ihnen so den Rücken stärkt. Wir wünschen der Ukraine von ganzem Herzen, dass das Land rasch wieder in Ruhe und Frieden leben kann!
Unser Transport umfasst folgende gebrauchte, aber gute Sachen:
- 9.500 kg Kleidung, Wäsche, Schuhe
- 230 kg Spielzeug
- 14 Matratzen
- 6 Rollatoren
- 1 Kinderbett
- 16 Fahrräder
- 1 Rollstuhl
- 2 Kinderwagen
- 3 Koffernähmaschinen
Nachstehend ein paar Fotos von der Ladeaktion heute.






19.3.2024: Mitgliederversammlung
Wir hatten unsere 27. ordentliche Mitgliederversammlung.
Gisela Steinbach, die 1. Vorsitzende des Vereins bat zu Anfang ihres Berichts zu einer Gedenkminute für unseren überraschend verstorbenen 2. Vorsitzenden Wolfgang Theunissen. Sie würdigte ihn als Person und in seiner Bedeutung für die Arbeit unseres Vereins.
Anschließend berichtete sie, dass wir wegen des Krieges in der Ukraine unsere üblichen halbjährlichen Besuche bei den Partnern nicht durchführen können, dass die Arbeit in der Ukraine aber zuverlässig weiterläuft. Wir sind sehr froh über unsere Partner in Wyschgorod und Bila Zerkwa, weil diese die Arbeit selbstständig weiterführen. In Wyschgorod werden nach wie vor die schwer kranken Kinder bei der Beschaffung notwendiger Medikamente und Therapien unterstützt und in Notfällen Familienhilfe geleistet. In Bila Zerkwa läuft die Armenküche weiter, welche vom hiesigen Verein voll finanziert wird, die Hilfsgüter aus dem letzten Transport waren sehr rasch verteilt worden und man wartet dringend auf den nächsten Transport. Besonders gefragt war weiße Bettwäsche, weil die Frauen daraus für den Winter Tarnung für die Soldaten schneiderten.
Einen besonderen Bedarf gibt es wegen des Krieges an Herrenunterwäsche. Die Soldaten haben zwei Wochen Fronteinsatz, während dessen Körperpflege oder Kleiderwechsel nicht möglich sind. Nach diesen zwei Wochen muss die Unterwäsche komplett entsorgt werden. Der Verein bittet daher verstärkt um solche Unterwäsche.
Unser Partner in Bila Zerkwa, eine kleine Kirchengemeinde, wird im Sommer wieder eine Kinderfreizeit durchführen, bei der geflüchtete und einheimische Kinder gemeinsam ein paar Tage Unbeschwertheit erleben sollen. Die psychische Belastung durch die ständigen Luftalarme und die häufigen Überflüge der russischen Drohnen mit ihrer Unberechenbarkeit des Einschlags ist sehr groß. Die Kirchengemeinde führt in Zusammenarbeit mit anderen Kirchen auch regelmäßige Treffen der aus den Kriegsgebieten Geflüchteten durch, damit die Menschen den Kontakt zu anderen aus derselben Stadt Geflüchteten nicht verlieren. Auch werden mittlerweile täglich stark besuchte Gottesdienste durchgeführt, weil die Menschen danach verlangen.
Der ukrainische Staat ist so sehr mit dem Krieg beschäftigt, dass er die Unterstützung der geflüchteten Menschen im Inland weder organisatorisch noch finanziell schafft. Alle Hilfe für Flüchtlinge geht von den christlichen Kirchen aus oder erfolgt in privater Initiative. Dadurch ist in der Ukraine eine neue Solidarität gewachsen.
Nach dem Bericht von Gisela Steinbach wurden die Wahlen zum Vorstand durchgeführt, die sämtlich einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen ausfielen. Der neue 2. Vorsitzende ist Wilfried Wasserfuhr aus Marienheide, der seit vielen Jahren aktiv sowohl in der früheren Kinderbetreuung mitarbeitete als auch regelmäßig bei den Hilfsgüterannahmen und dem Verladen der Hilfsgüter dabei war und die Arbeit auch durch seine Teilnahme aus Reisen in die Ukraine kennt.
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen. – Albert Schweitzer
Mit Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Wolfgang Theunissen. Die Spuren seiner Liebe finden sich nicht nur in den Herzen der Mitglieder unseres Vereins, sondern in vielen jungen Menschen in der Ukraine, denen er Erholungsurlaube und Förderung bot.
Mehrmals besuchte er mit uns „seine“ Kinder in der Ukraine in ihrem Zuhause und arbeitete in unserem Verein über viele Jahre daran, die bedürftigen Menschen in dem jetzt vom Krieg gebeutelten Land zu unterstützen.
10 Jahre war er bis zu seinem Tod einer unserer Vorsitzenden und hat den Verein mit seiner Kontaktfreudigkeit und seinem Organisationsvermögen bekannt gemacht und weiterentwickelt. Wir freuen uns, dass er mit uns zusammengearbeitet hat.
Der Vorstand und die Mitglieder des Vereins
An alle Freunde des Vereins „Kinder von Tschernobyl e.V.“
Dies ist ein Bild von einem unserer Weihnachtsmarkt-Stände. Hier lächeln uns Matrjoschka-Puppen an, die die ukrainische Familie repräsentieren, flankiert von lustigen Nikoläusen.
Dieses Bild wirkt sehr fröhlich und unbeschwert. Leider kann
davon im 2. Kriegswinter in der Ukraine nicht mehr die Rede
sein. Nach Hunderten von toten Soldaten und Zivilisten, nach unzähligen Verletzten, zerstörten Häusern, nach verwüsteten Feldern und bombardierten Krankenhäusern ist den Ukrainern das Lachen vergangen. Sie wünschen sich nur noch das Eine: dass der Krieg ein Ende nimmt!
Wie durch ein Wunder ist die Stadt Wyschgorod von Zerstörung verschont geblieben obwohl in den Dörfern des Kreises der Feind schlimm gewütet hat. Das heißt für uns: wir können dort weiterhin Hilfe leisten. Unsere Sorgenkinder werden versorgt!
Auch die Stadt Bila Zerkwa ist weitgehend verschont geblieben. So können wir auch dort weiterhin helfen. Die Armenküche kann weiterarbeiten und ist nötiger denn je. Der Pastor der Kirche unternimmt sogar regelmäßige Fahrten zu den Dörfern und Städten an der Front um sie mit dem Nötigsten zu versorgen. Das alles war auch durch Ihre Hilfe möglich. Danke, dass Sie die Ukraine nicht vergessen haben neben all dem anderen Schrecklichen, das auf der Welt passiert!
Ihnen wünschen alle Mitarbeiter des Vereins, und ganz besonders die ukrainischen Menschen in Not, ein gesegnetes Weihnachtsfest und vor allem FRIEDEN! Frieden für die Ukraine und überall auf der Welt!
Ihre
Gisela Steinbach
11.12.2023: Neuer Rundbrief
Wir haben einen neuen Rundbrief verschickt und stellen ihn hier zum Download zur Verfügung.
Wir erzählen darin, dass auch während des Krieges unsere Hilfstransporte weiterlaufen, die Armenküche in Bila Zerkwa weiter finanziert wird und wir die schwer kranken Kinder weiter bei der Beschaffung von Medikamenten und Therapien unterstützen. Zusätzlich hat unser Partner in Bila Zerkwa eine Kinderfreizeit mit fast 140 Kindern durchgeführt, um den Kindern ein paar unbekümmerte Tage während des Krieges zu ermöglichen.
10.11.2023: Hilfstransport nach Bila Zerkwa!
Ende Oktober haben wir wieder einen Hilfstransport nach Bila Zerkwa schicken können. Das Foto zeigt den LKW des Hilfs- und Missionswerks Friedensstimme aus Marienheide vor unserem Lager. Der Anhänger steht neben der Tür und der Motorwagen vor einem der Fenster. Auf diese Weise haben wir beide Fahrzeuge gleichzeitig mit zwei Mannschaften beladen können und waren wieder in ca. 90 Minuten damit fertig.
Die nächsten Bilder zeigen ein paar Eindrücke von der Aktion, bei der wieder über 1.000 Kartons auf den Weg gebracht wurden.
Unsere Spender hatten uns gut 10 Tonnen gute gebrauchte Kleidung, Spielzeug, Matratzen, Rollatoren und Fahrräder zur Verfügung gestellt, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vielen Einzelaktionen in einheitliche Kartons verpackt hatten.

Nach wenigen Tagen kam der LKW bei unserem Partner in Bila Zerkwa in der Ukraine an. Stepan Gubatij, der Pastor der dortigen kleinen Kirchengemeinde nahm die Lieferung in Empfang und brachte alles mit seiner Mannschaft ins Kirchengebäude, in dem es sorgfältig und trocken gelagert ist und wo man auch kurz danach mit der Verteilung begann.


25.3.2023: Unsere Hilfe kommt da an, wo sie gebraucht wird!
Wir werden manchmal gefragt, ob unsere Hilfe tatsächlich da ankommt, wo sie gebraucht wird. Wir können das mit voller Überzeugung bejahen und möchten Ihnen einen kleinen Eindruck davon vermitteln...
9.1.2023: Hilfstransport nach Bila Zerkwa
Heute haben wir wieder einen Hilfstransport nach Bila Zerkwa abgeschickt. Wegen der noch laufenden Corona-Pandemie hatten wir 2022 nur wenige normale Hilfsgüterannahmen durchgeführt, weil wir dabei keine ausreichenden Abstände erreichen konnten. Aus diesem Grunde haben wir viele individuelle Termine gemacht, zu denen uns die Spender ihre Hilfsgüter bringen konnten. Parallel arbeiteten immer nur kleine Arbeitsgruppen im Lager, um die angelieferten Hilfsgüter zu sortieren und einzulagern.
Heute Abend haben wir alles gesammelten Hilfsgüter auf den LKW der "Friedensstimme" geladen. Die Friedensstimme ist ein Hilfs- und Missionswerk aus Marienheide, die unsere die Hilfsgüter nach Bila Zerkwa bringen. Die Zusammenarbeit hat sich sehr bewährt.
Etwa 15 Herferinnen und Helfer beluden den LKW und seinen Anhänger innerhalb von etwa anderthalb Stunden. Jetzt ist unser Lager wieder vollkommen geräumt und wir sind wieder aufnahmebereit für neue Hilfsgüter. Wir werden uns hier auf der Homepage und in der örtlichen Presse wieder melden, sobald wir neue Termine für Hilfsgüterannahmen bereitstellen können. Zuerst müssen wir wieder Kartons besorgen, denn für jeden Transport brauchen wir etwa 1.000 Kartons.
Wir hoffen, dass der Transport nach Bila Zerkwa reibungslos und schnell vonstatten geht und dass die Hilfsgüter dort wieder große Freude bei der Bevölkerung auslösen.
Ältere Neuigkeiten finden Sie hier.
