Mitarbeiter- und Gastelterntreffen 2010
Wie in jedem Jahr hatte Gisela Steinbach alle Mitarbeiter sowie alle bewährten und alle neuen Gasteltern zu einem Treffen mit Gedanken- und Erfahrungsaustausch eingeladen. Gleichzeitig sollten die neuen Gasteltern auf die Ankunft "ihrer" Kinder vorbereitet werden.
Mehr als 50 Personen waren in das Haus der Freien Ev. Gemeinde in Kierspe gekommen, die uns für unsere Treffen ihre Räume zur Verfügung stellt. An gemütlich in den ukrainischen Farben geschmückten Tischen und in der Erwartung des leckeren Buffets, zu dem fast jeder beigetragen hatte, trafen sich Mitarbeiter und Gasteltern.
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Nachdem unsere Männer die Tische aufgestellt hatten, deckte Doris Schröder mit ihren Helferinnen die Tische.
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Elfi Glörfeld ist als Helferin immer dabei, wenn es um die Vorbereitung unserer Treffen geht.
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Gisela Steinbach eröffnete die Versammlung und stellte anfangs einige der anwesenden Mitarbeiter vor, mit denen die Gasteltern immer wieder zu tun haben werden.
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Antje Krings-Hawlina dankte Doris Schröder, die sich aus der regelmäßigen Mitarbeit verabschiedet, für ihren zuverlässigen Einsatz bei der Organisation unserer Treffen.
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Hein Geitz, stellte den neuen Gasteltern die verschiedenen Arbeitsfelder unseres Vereins vor, um ihnen nahe zu bringen, in welchem Rahmen die Erholungsmaßnahmen für die ukrainischen Kinder zu sehen sind.
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Irina Siebert stellte den Gasteltern die Situation unserer Gäste aus deren Sicht dar. Sie führte uns einige praktische Situationen vor Augen und gab Tipps, wie kleine Missverständnisse aufgefangen und geklärt werden können.
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Fast jeder hatte etwas Leckeres mitgebracht und so war ein Buffet zusammengetragen worden, das großen Appetit machte.
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Nach all den vielen wichtigen netten und trockenen Worten kam das Buffet richtig zur Geltung. Die Kinder hatten sich gut gehalten und wurden jetzt belohnt.
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Während des Essens erzählten die erfahrenen Gasteltern von ihren Erlebnissen mit ihren Gastkindern. Detailfragen zu dem von Gisela Steinbach aufgestellten Programm für die kommende Kindergruppe wurden geklärt.
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Natürlich sind auch die Kinder gespannt, wer ihre Gastgeschwister sein und wie sie mit ihnen klar kommen werden. Sie werden drei Wochen lang ihre Zimmer mit ihnen teilen und vieles mit ihnen gemeinsam unternehmen.
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| Wenn unser Nachwuchs sich schon in diesem zarten Alter zur Mitarbeit in unsere ausgelegten Listen eintragen will, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, wer die Arbeit weiterführen wird. |
Solche Kinderaugen sagen uns immer wieder, dass wir eine große Verantwortung haben, nicht nur für unsere eigenen Kinder sondern auch für ukrainische Kinder, die ohne eigenes Zutun in einer problematischeren Umgebung aufwachsen müssen als unsere Kinder. |









