Unsere Medikamentenkinder
Mit dieser Seite wollen wir Sie zwar zum Spenden motivieren, aber vielmehr noch möchten wir den Spendern danken, die uns die Hilfe für diese Kinder ermöglichen. Wir zeigen hier einige der Kinder, denen wir bei der Beschaffung der erforderlichen Medikamente behilflich sind. Immer wenn auf dieser Seite "wir" oder "uns" steht, dann sind damit die Menschen gemeint, welche mit ihrer Spende diese Hilfe, diese Freude und Dankbarkeit bewirken. Wir erklären den Eltern dieser Kinder stets, dass nicht wir die Hilfe leisten, sondern viele Menschen in Deutschland, die uns ihr Geld für diesen Zweck anvertrauen. Wenn Sie es wünschen, dann können Sie sich für eins dieser Kinder speziell interessieren und wir werden Ihnen dann nach jeder Besuchsreise berichten. Sie können auch selbst in Briefkontakt mit der betreffenden Familie treten. Wir unterstützen Sie gern dabei.
Nach jeder Vorstandsreise aktualisieren wir diese Seite, so dass Sie die Entwicklung dieser Kinder etwas begleiten können.
Asthma bronchiale
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Die 15-jährige Alla hat nicht nur Asthma, sondern sie leidet zusätzlich an einer Dysfunktion der Gallenwege und einer ausgeprägten Amblyopie. Sie lebt mit ihrer Schwester bei der Oma, die aber selbst immer schwächer wird und bereits am Stock geht. |
Auch der 11-jährige Dima hat Asthma. Seine allein erziehende Mutter war sehr verwundert, dass sie die Hilfe tatsächlich bekam, die wir zugesagt hatten. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass Leute in Deutschland sich für sie interessierten. Inzwischen geht es Dima etwas besser. |
Diabetes Mellitus
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Die 10-jährige Swetalana muss täglich 2x gespritzt werden. Ihre Eltern sind sehr sorgsam mit den Messungen und den Medikamenten, sodass sie gut eingestellt ist. Es geht ihr gut damit und sie kommt mit ihrer Krankheit gut zurecht. |
Die Mutter des 9-jährigen Sascha hat die Familie verlassen. Er lebt mit seinem Vater bei der Oma. Zum Glück arbeitet diese als Aushilfspflegerin im Krankenhaus und kann ihn in seiner Krankheit gut unterstützen. |
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Auch der 14-jährige Andrej hat diese Diabetesart und wird von uns unterstützt. Bei unserem Besuch im April erfuhren wir, dass zwischendurch für kurze Zeit ins Krankenhaus musste, dass es ihm aber wieder besser geht. Seine Mutter bemüht sich sehr um ihn.
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Erst vor ganz kurzer Zeit stellte sich heraus, dass der 13-jährige Igor Diabetes Mellitus hat. Die Eltern sind noch ganz benommen davon, weil er nun schon das zweite Kind mit einer schweren Krankheit ist. Sein älterer Bruder ist stark hörbehindert. Wir hatten ihm vor Jahren mit einem Hörgerät helfen können, dass er eine Schule besuchen konnte. Zum Glück ist Igor sehr diszipliniert und hat einen starken Willen. Das wird ihm sehr helfen, mit seiner Krankheit zu leben. Jetzt muss die Familie sich gut informieren, wie damit umzugehen ist und Igor muss richtig eingestellt werden. |
Mukoviszidose
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Die Eltern setzen sich mit bewundernswerter Intensität und Liebe für ihren 9-jährigen Wowa ein, der an Mukoviszidose leidet, und zwar an einer seltenen schweren Form. Ohne unsere Unterstützung wäre ihr Leben noch unerträglicher. Wowa ist für sein Alter sehr klein. |
Der 13-jährige Jurij, der inzwischen einige Jahre unsere Hilfe erhält, fühlt sich viel besser und kann auch außerhalb des Hauses aktiv sein. So hilft er regelmäßig dem Popen in der Kirche. Durch sein Wachstum benötigt er jetzt eine höhere Dosis der Medikamente, deren Preis zudem weiter gestiegen ist. Für uns ist es sehr schön zu sehen, wie er sich trotz seiner Krankheit entwickelt. Die Schule liegt ihm nicht so gut, aber er ist sehr praktisch veranlagt und hilft wo er kann. |
Leukämie
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| Der 11-jährige Aleksej hat Leukämie und war ein Jahr lang im Krankenhaus. Seine Mutter konnte nicht bei ihm sein, weil sie für den kleinen Bruder sorgen musste. Jetzt ist Aleksej wieder zu Hause, muss aber wöchentlich mit dem Bus zur Untersuchung ins 60 km entfernte Kiew. Aleksej kann nicht beschult werden. Die Medikamente für die Chemotherapie sowie gegen die Nebenwirkungen muss die Mutter selbst kaufen und bettelt sich dies Geld irgendwie zusammen. Aleksejs Oma hilft etwas mit. Sie auch? |
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Verschiedene Krankheiten
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Die 12-jährige Aleksandra hat nur noch eine Niere und die arbeitet nicht zuverlässig. Sie ist oft krank und muss ins Krankenhaus. Mit ihrer ebenfalls kranken Schwester lebt sie bei ihrer Oma, der es ebenfalls bereits sehr schlecht geht.
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Der 6-jährige Dima ist Autist und in seiner Entwicklung deutlich verzögert. Ein spezieller logopädischer Pädagoge bereitet ihn auf die Schule vor, in die er nächstes Jahr gehen wird. Das kostet so viel Geld, dass die allein erziehende Mutter mit ihrem Jungen im Obdachlosenasyl leben muss. Eine Wohnung kann sie einfach nicht bezahlen, obwohl sie einen hoch qualifizierten medizinischen Beruf ausübt. |
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Der 6-jährige Vitalij leidet seit dem 6. Lebensmonat an kryptogenetischer Epilepsie. Er kann laufen, aber er ist geistig verzögert entwickelt und psychisch auffällig. Die Eltern bemühen sich sehr liebevoll um ihn und unterstützen ihn nach Kräften und darüber hinaus. Inzwischen geht er in einen Spezialkindergarten und seine Mutter kann wieder arbeiten gehen. Er soll jetzt darauf vorbereitet werden, in eine spezielle Schule zu gehen.
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Aleksej ist 14 Jahre alt und leidet an adenomatöser Polyposis des Magens und des Darms. Sein Vater und sein Opa sind an dieser Krankheit gestorben. Sie vererbt sich in männlicher Linie und befällt den Magen-Darm-Trakt. Bis zum 16. Lebensjahr wird er eine Chemotherapie bekommen, die neue Polypen verhindern soll. Seine Mutter hat bereits einen Kredit aufnehmen müssen, um die Medikamente zu bezahlen. Leider sind die Polypen trotz der Chemotherapie so stark gewachsen, dass er jetzt im Mai operiert werden muss. Diese Entscheidung ist so neu, dass die zu erwartenden Kosten noch nicht bekannt sind. |
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Die 7-jährige Veronika ist nach der Geburt an der Wirbelsäule operiert worden wegen Spina Bifida. Sie kann nicht laufen, braucht Pampers. Sie macht einen geistig normalen Eindruck. Sie soll ein Korsett bekommen. Leider ist ihre Krankheit unheilbar. Ihre Mutter ist sehr tüchtig und geht liebevoll mit ihr um. Bei unserem letzten Besuch erfuhren wir, dass sie einen einfachen Laufapparat bekommen hat, mit dessen Hilfe sie an der Hand ihrer Eltern einige Schritte gehen gelernt hat. Ansonsten kann sie sich nur auf dem Po fortbewegen oder auf den Knieen. Leider hat sie sich bei der Bewegung auf den Knien schon zwei Mal etwas gebrochen. Da sie ein kleines Brüderchen bekommen hat, können sie Eltern sich nicht mehr voll nur auf sie konzentrieren. Eine Operation in der Ukraine haben die Ärzte abgelehnt. Sie wäre in ihrem Fall bestenfalls in Deutschland möglich. |
Marija ist 16 Jahre alt und seit ihrer Geburt behindert. Sie kann sich zwar selbst anziehen und allein essen, aber sie braucht ständig Pampers. Als anerkannte Tschernobyl-Invalidin bekommt sie zwar jedes Jahr eine kostenlose Kur und eine kleine Rente, aber die Rente reicht knapp für die Pampers. Die zusätzlichen Medikamente muss die allein erziehende Mutter kaufen, die als Kindergärtnerin nur ein kleines Gehalt bezieht. Die Mutter bringt sie aus dem Dorf ca. 50 km weit zweimal in der Woche zur Behindertenschule. Die Beiden wohnen zur Miete in einem herunter gekommenen Haus, aber die Wohnung ist sehr ordentlich und sauber. Für eine andere Wohnung reicht das Geld einfach nicht mehr.
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| Jaroslaw (5 J.) ist ein lebhafter Junge, leidet aber an der Bluterkrankheit. Er wird Zeit seines Lebens teure Medikamente benötigen. Wir können die Kosten für seine Medikamente nicht übernehmen sondern nur einen kleinen Beitrag dazu leisten, weil das auch unsere Kräfte übersteigt, es sei denn, dass Sie dies lesen und glücklicherweise über so viel freies Geld verfügen, dass Sie helfen können. Die Eltern hatten gerade angefangen, sich ein Haus zu bauen. Sie mussten in das unfertige Haus einziehen und wissen seit der Diagnose nicht mehr, wie es weitergehen wird. Wie sollen sie das Geld aufbringen? |
Die fast 5-jährige Mascha hat ein schwaches Immunsystem. Darum ist sie oft krank. Zurzeit bereitet sie sich auf die Schule vor, nimmt vorbereitenden Englischunterricht und geht in eine Tanzgruppe. Die Mutter ist selbst sehr krank und ist daher dankbar, dass wir sie unterstützen können.
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Der 5-jährige Maksim hat eine cerebrale Lähmung. Er hat zwei verkürzte Sehnen, so dass er nur auf den Fußspitzen laufen kann. Da er schwach ist, kann er nur wenige Schritte laufen. Wir konnten ihm eine Kur finanzieren, die ihm gut geholfen hat. Die Mutter erzieht ihn allein und kann deswegen nicht arbeiten gehen. Die Oma hilft finanziell etwas. |
Der 3-jährige Iwan hat von Geburt an eine cerebrale Störung. Seine Entwicklung ist verzögert und er ist so stark sehbehindert, dass er fast nur Hell und Dunkel unterscheiden kann.
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Marina ist 5 Jahre alt und lebt bei Ihrer Tante, weil die Mutter sie ablehnt. Sie hat Epilepsie. Die Tante, die sie adoptierte, ist selbst schwer körperbehindert, pflegt ihre Adoptivtocher aber mit viel Liebe und Aufopferung. |















