
Mehr als 1.100 Kinder aus der Ukraine
waren bereits unsere Gäste
(Bericht über die Kindererholung 2011)

Letzte Aktualisierung:
1.2.2012
Der Atomunfall von Tschernobyl ist mittlerweile über 25 Jahre her. Wofür braucht man heute noch all die Vereine, die ihren Namen darauf beziehen?
Die Strahlung, die damals die Menschen in der Ukraine und in Weißrussland getroffen hat, sei es unmittelbar oder durch die Aufnahme von Wasser und Nahrungsmitteln, schädigte das Erbgut in den Keimzellen. Aus diesem Grund werden die Folgen über Generationen zu finden sein und sich sogar ausweiten.
In den am stärksten betroffenen Gebieten der Ukraine und Weißrusslands findet man unter anderem stark gehäuft Geburtsschäden, Hirntumore bei Kleinkindern, Nervenschäden, Krebsarten und allgemeine Immunschwäche. Viele der gehäuft auftretenden Krankheiten sind ganz normale Krankheiten, für welche die Menschen wegen der Strahlenbelastung aber sehr viel anfälliger sind.
Wir wollen den Menschen in bestimmten Bereichen der Ukraine helfen, die heute noch offiziell als strahlenbelastete Zone IV ausgewiesen sind.
Die Folgen dieses Unfalls sind für die Ukraine auch eine finanzielle Belastung und verzögern unter anderem die Entwicklung des Landes. Natürlich sind dies nicht die einzigen Hemmschuhe für eine positive Entwicklung.
Es wäre schön, wenn Sie uns bei unseren Aktivitäten finanziell und/oder "handgreiflich" unterstützten.
- Erholung für ukrainische Kinder in Deutschland
- Erholung für ukrainische Kinder in der Ukraine
- Medikamentenhilfe für chronisch kranke ukrainische Kinder
- Humanitäre Hilfe für einige strahlengeschädigte Gebiete der Ukraine
